Sängerreise vom 10. Juni - 14. Juni 2019 in die Toskana und Ligurien

Pünktlich um 7.30 Uhr fuhren 34 frohgelaunte Teilnehmer zur diesjährigen Sängerreise am Zürcher Sihlquai Richtung Süden los. Dass wir in einem
Königsklasse-Luxusbus von Twerenbold reisen durften war sehr erfreulich und angenehm. Zudem durften wir auf den erfahrenen und ausgezeichneten Chauffeur Helmuth Kröll zählen. In Polesine Parmense, im Antica Corta Pallavicina, erfuhren wir wie der berühmte Schinken «Culatello di Zibello» hergestellt und gelagert wird. Hier sangen wir bereits unsere ersten Lieder. Nach einem reichhaltigen Imbiss fuhren wir nach Forte dei Marmi, unserem Zielort. Der mondäne Badeort lebt vom Tourismus und wird hauptsächlich im Sommer besucht. Nach dem Zimmerbezug im Grand Hotel Forte dei Marmi, wurde uns am Pool ein Begrüssungscocktail serviert.

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Am zweiten Tag ging es vorerst, mit fachkundiger Reiseleitung, nach La Spezia. Mit einem Schiff tuckerten wir gemütlich ins malerische Fischerdorf Portovenere. Es folgte eine kleine Führung. Danach durften wir frei verfügen und uns stärken. Weiter ging es nach Carrara von wo der bekannte Marmor stammt. Entstanden ist Carrara-Marmor im Tertiär vor 30 Millionen Jahren. Ein wahres Abenteuer war die Fahrt mit speziellen Jeeps auf über 1000 Meter in die Steinbrüche. Die eindrücklichen und gewaltigen Dimensionen brachten uns ins Staunen. Die Geschichte, die Zahlen und weitere Zukunft des Marmors waren interessant. Beim Thema «Abbau» gingen einem so seine Gedanken durch den Kopf. Während zu Beginn des 20. Jahrhunderts noch 100.000 Tonnen jährlich gewonnen wurden, sind es heute ca. 5 Mio. Tonnen! Ein Besuch mit dem Prädikat «sensationell».

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Der dritte Tag, ebenfalls mit Reiseleitung, führte uns Gebiet «Cinque Terre». Mit dem Bus fuhren wir nach Manarola, spazierten durch die engen Gassen und genossen schöne Ausblicke. Nun bestiegen wir die Bahn bis Monterosso, dem westlichsten Ort dieses 12 km langen Küstenstreifens. Eindrücklich wie all diese Orte wie Schwalbennester an den Felsen kleben. Man muss dazu geboren sein, um dort zu leben. Auch mit den vielen Touristen. Das letzte Dorf, das wir besuchten, war Vernazza. Diese Ortschaft wurde am 25. Oktober 2011 von heftigen Regenfällen und einer Überflutung heimgesucht, die erhebliche Schäden an den Fassaden und Gebäuden verursachte. Die Rückfahrt erfolgte mit der Bahn nach La Spezia. Nun besuchten wir das Weingut Ca Lunae. Nach einer Einführung durch den Betreiber und unseren Liedern, durften wir drei Weine degustieren. Selbstverständlich mit feinen regionalen Spezialitäten. Vor der Fahrt ins Hotel wurde noch fleissig im Shop eingekauft.

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Nach dem Frühstück des vierten Tages, besuchten wir die Stadt Lucca. Auch hier wurden wir fachkundig geführt. Die großen Plätze, die romanischen Kirchen und die mittelalterlichen Türme zeugen von der einstigen Bedeutung dieser Stadt. Ihre von vier Toren durchbrochenen Befestigungsanlagen wurden 1504 begonnen und 1645 fertiggestellt. Weitere interessante Informationen zur Geschichte und Gegenwart konnten wir, falls der Kanal beim Audio-System richtig eingestellt war, man staune, auf «schwizerdütsch» hören. Vor dem Denkmal des Komponisten Giacomo Puccini nahmen wir erneut unser Liederbüchlein zur Hand. Danach durften alle auf eigene Faust die Stadt erkunden, shoppen und sich individuell verpflegen. Um 15 Uhr ging es zurück zum Hotel und wir hatten noch ausreichend Zeit den Strand, den Pool oder das Dorf zu besuchen.

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Die Abende nach den Nachtessen genossen wir, wer noch mochte, an der Hausbar oder vor dem Pool. Am Donnerstag, unserem eigentlichen «Probetag», schöpften wir nochmals aus dem Vollen und sangen in gemütlicher Runde bis nach 23 Uhr. Auch andere Gäste und Spaziergänger erfreuten sich an unseren Liedern

Auf der Rückfahrt am letzten Tag, legten wir in Rottofreno einen Mittagshalt ein. Im Ristorante La Colonna wurde uns ein ausgezeichnetes Essen mit mehreren Gängen serviert. Mit zwei Liedern haben wir dem freundlichen Personal gedankt. Bis auf den stellenweisen stockenden Verkehr um Mailand verlief die Rückfahrt flüssig und sicher.

Rückblickendes Fazit der Reise: herrliches Wetter; gutes, abwechslungsreiches Programm; keine Hektik; gutes Hotel an bester Lage; reichhaltiges Frühstücksbuffet; das Nachtessen jeweils frei wählbar; aufgestellte und interessierte Teilnehmer, die immer rechtzeitig erschienen sind; gemütliche Stunden und ein ruhiger, toller Chauffeur.

So machen Vereinsreisen Spass und Freude.


Ein Fotoalbum auf unserer Homepage wird
zu einem späteren Zeitpunkt
aufgeschaltet.






10. Eisenbahner Sängertreffen in Basel vom 11. Mai 2019

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Das diesjährige VEG-Sängertreffen wurde vom gemischten Chor Inspiratione Basel organisiert. Für den geleisteten Aufwand ein herzliches Dankeschön.
Alle neun Eisenbahnerchöre boten mit ihren abwechslungsreichen Liedern einen tollen Querschnitt durch das nationale Lieder-Repertoire.
Aus Paris reiste der Chorale de Lutèce als Gastchor an.
Für diesen Anlass hat unser Chor zwei neue Lieder eingeübt. "mein kleiner grüner Kaktus" und "vieni sulla Barcchetta" sind uns ausgezeichnet gelungen und wir sind stolz auf unsere Leistung.
Zu einem solchen Anlass gehören auch Ansprachen und Grussbotschaften von verschiedenen Stellen.
Ein ausgezeichnetes Mittagessen wurde uns serviert. Zwischendurch bereicherten einige Chöre mit Gesangseinlagen das gemütliche Fest.
Ein Programmpunkt bildetete die Ehrung vieler Sängerkollegen als "Ehrenveteranen".  Zu diesen Glücklichen zählte von der GSLZ auch der Kollege Hans-Ulrich Künzi . Herzlichen Glückwunsch all diesen Kollegen und weiterhin viel Freude am Gesang, sowie beste Gesundheit.

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FISAIC-Festival in Wels      7.- 9. September 2018

Das diesjährige FISAIC-Festival wurde erstmals „spartenübergreifend“ durchgeführt. Für das OK eine sehr grosse Herausforderung. In allen FISAIC-Hallen, der Stadthalle und diversen Aussenplätzen wurde über all die drei Tage musiziert, gesungen, getanzt und diverse Ausstellungen den Interessierten vorgeführt.
Es nahmen 5 ausländische Orchester (am Sonntag zusätzlich 9 österreichische Eisenbahnermusikkapellen oder -abordnungen), 9 Chöre und 5 Folkoregruppen teil. Dazu Modellbahn-Gruppen, Fotoklubs, Film / Video-Gruppen, bildende Kunst, Amateurfunker-Gruppen sowie diverse Teilnehmer der Philatelie und von Esperanto, alle zusammen über 1000 TeilnehmerInnen in mehr als 50 Gruppen aus 18 europäischen Ländern.

Als Schweizer-Eisenbahnerchor wurden wir, die Gesangssektion des Lokomotivpersonals Zürich, nominiert. Mit grosser Freude reisten wir mit dem Zug nach Wels. Bereits am Freitag standen bei uns drei Auftritte auf dem Programm. Am Mittag bei der offiziellen Begrüssung in der FISAIC-Halle mit drei Liedern, nachmittags mit einem bunten Liederstrauss im schmucken Haashof im Freien. In der Stadthalle wurden am Abend verschiedene Nationen vorgestellt. Die Präsentationen aus Estland, Finnland, Griechenland, Holland, Polen und der Schweiz, sowie Ansprachen, bildeten das Programm.
Am Samstag durften wir vorerst in Eigenregie diverse Vorführungen in der Stadt besuchen, ehe wir um 15.00 Uhr einen weiteren Auftritt im Pfarreisaal Herz Jesu unsere einstudierten Lieder vortragen konnten.
Der Sonntag gehörte dann allen Gruppen. Dieser begann auf dem Stadtplatz mit einem ökumenischen Gottesdienst, mit eigens geübten Liedern und Musikstücken, gefolgt von einem eindrücklichen Festumzug durch die Innenstadt. Der anschliessende Festakt auf dem Stadtplatz liess diesen tollen Grossanlass bei schönstem Wetter offiziell ausklingen. Auf allen Festplätzen wurde anschliessend nochmals musiziert, getanzt und gesungen.

Für die Gesangssektion des Lokomotivpersonals Zürich war dies, nach dem FISAIC-Chorfestival in Chalon sur Saone (F) im Jahr 1975, die zweite Teilnahme an einem FISAIC-Fetsival. Auch dieses Zusammentreffen der kulturtreibenden Eisenbahner wird uns in bester Erinnerung bleiben.



Fahrt ins Blaue vom 12. Mai 2018
Die Fahrt ins Blaue, vom 12. Mai, führte uns mit dem Zug via Luzern nach Birrwil. Nach einem kleinen Aufstieg erreichten wir das Restaurant Buurestube. Dem Wetter und dem Durst zuliebe, genossen wir zuerst ein Getränk in der Gartenpergola. Ein ausgezeichnetes Mittagessen, tolle Bedienung, ein paar Lieder, lustige und gute Gespräche und erneut das Wetter in der Pergola geniessen, hiess es schon wieder ab Richtung Bahnhof. Früh und zufrieden erreichten die 31 Teilnehmer, davon 13 Sänger, wieder den Ausgangspunkt Zürich. Urs Scherrer bewies erneut seine gute Nase für gute Gaststätten. Danke.







GV vom 10. Februar 2018

Der ordentlichen Generalversammlung wohnten 19 Stimmberechtigte bei.
Infolge Ferienabwesenheit und der saisonalen Grippewelle mussten leider viele absagen.
Der offizielle Teil verlief speditiv und alle Vorstandsmitglieder wurden für eine weitere Amtsperiode bestätigt.
Für 25 Jahre aktiven Gesang durfte Urs Scherrer, unser jüngster Sänger, geehrt werden.
Das anschliessende Nachtessen und gemeinsame Zeit rundeten den Tag ab.          




Fahrt ins Blaue vom 10. Juni 2017

Bei herrlichem Ausflugswetter reiste die erwartungsvolle Gruppe, von 38 Personen, mit dem Zug nach Luzern. Mit dem Schiff liessen wir uns nach Küssnacht am Rigi fahren und erreichten schlussendlich mit dem Bus das Restaurant Tells Hohle Gasse in Immensee. Unter den schattigen Bäumen genossen wir einen kleinen Apéro und freuten uns auf das anschliessende Mittagessen. Das ausgewählte Menue kam bei den Teilnehmern ausgezeichnet an. Neben einigen Liedern und guten Gesprächen besassen alle noch die Möglichkeit, entweder einen Dessert zu bestellen, oder durch die geschichtsträchtige "Hohle Gasse" zur Kappelle zu gelangen. Bald hiess es wieder mit Bus und Zug, via Rotkreuz, nach Hause zu fahren. Obwohl dies nicht der ursprünglich geplante Ausflug war, entpuppte sich die heutige Variante, als grosser Hit. Man ist gewillt zu sagen " in der Kürze liegt die Würze".

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Fahrt ins Blaue vom 28. Mai 2016

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Mit 39 Teilnehmern führte uns die diesjährige Fahrt ins Blaue nach Mörschwil zu Eberle’s Straussenfarm. An diesem 28. Mai war das Wetter bis am Mittag noch durchzogen und anschliessend drückend warm. Gleich zu Beginn führte uns Cornel Eberle durch seinen Hof. Seine ausführlichen und treffenden Ausführungen über Zucht und Haltung seiner Tiere, sowie die Herausforderungen und Hürden in der Landwirtschaft konnte er immer wieder mit treffenden Vergleichen mit der Bahn, aber auch anderen Bereichen erklären. Ein wirklich zielstrebiger und selbstbewusster Mann, der mit Leidenschaft seinen Beruf ausübt. Danach genossen wir ein reichhaltiges und ausgezeichnetes Mittagessen. Uns blieb noch genug Zeit um ausgiebig zu plaudern, singen sowie uns im Hofladen mit Spezialitäten einzudecken. Vermutlich wird es wieder mal jemanden von uns auf diesen Hof ziehen. 




9. Schweizerisches Eisenbahner Sängertreffen vom 19. Mai 2016

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Dieser traditionelle Sängertag wurde dieses Jahr durch den "Männerchor pensionierter Eisenbahner Winterthur-Schaffhausen" erfolgreich organisiert und auch durchgeführt. Ihnen allen gebührt ein grosses Dankeschön für ihr Engagement. Neun Eisenbahner-Chöre boten mit ihren einstudierten Liedervorträgen für einen abwechslungsreichen Nachmittag. Unsere zwei Lieder "D'Trueberbueb" und "Ticino e Vino" sind uns gut gelungen. Auch die freien Gesangseinlagen, während dem Mittagessen, spiegelten die Vielseitigkeit der Schweizer Liederkultur.
Selbstverständlich gehören zu einem solchen Anlass auch Ansprachen und Grussbotschaften. Sei es nun vom Stadtpräsidenten, einer SBB-Vertreterin oder unserem VEG Zentralpräsidenten.
Zum Abschluss des Tages durfte Anita Nydegger noch 13 Sängerkollegen als "Ehrenveteranen" ehren. Zu diesen Glücklichen zählen von der GSLZ auch die Kollegen Max Merle (links) und Otto Schmied (rechts). Herzlichen Glückwunsch all diesen Kollegen und weiterhin viel Freude am Gesang, sowie beste Gesundheit.

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SBB-Pensionierten-Anlass vom 24. November 2015

Was für eine Ehre und was für ein Erlebnis für unseren Chor, vor solch einer Kulisse auftreten zu dürfen.
Am traditionellen SBB-Pensionierten-Anlass der Region Zürich, im Schützenhaus Albisgütli, durften wir mit unseren Liedern den Unterhaltungsblock gestalten.
Die über 700 pensionierten Kolleginnen und Kollegen lauschten mit grosser Aufmerksamkeit und verdankten es jeweils mit entsprechendem Applaus.
Es ergaben sich gute Gespräche mit den Anwesenden die man mitunter über Jahre nicht mehr gesehen hatte. Lassen wir uns überraschen was im kommenden Jahr als Unterhaltung geboten wird.
Dem Koordinator Sepp Schwager danken wir an dieser Stelle, dass er uns diesen Auftritt ermöglicht hat.

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Fahrt ins Blaue vom 29. August 2015

Bei traumhaftem Sommerwetter trafen sich 30 Mitglieder im Zürcher HB zum alljährlichen Ausflug. Leider mussten sich neun Sänger, der Dirigent sowie einige Passivmitglieder aus gesundheitlichen Gründen oder Ferienabwesenheit abmelden. Unser Reiseziel hiess heute Grandhotel Giessbach. Die Reise führte uns mit dem Zug via Bern nach Interlaken Ost. Dort bestiegen wir das Schiff nach Giessbach See und die historische Seilbahn führte uns gleich vor das Hotel. Auf der Terrasse liessen wir uns bedienen, genossen die Stunden und sangen einige Lieder. Die Aus- und Fernsicht war schlichtweg sensationell. Vereinzelt begaben sich einige Mitglieder zu den berühmten Giessbach-Fällen. Die Rückreise legten wir via Brienz, Brünig und Luzern nach Zürich zurück. Hier trafen wir auf die Minute genau ein (aber eine Stunde später). Wir mussten ein zusätzliches Bier oder Mineral in Brienz einnehmen, da uns der Zug vor der Nase abgefahren war.....
Alles halb so schlimm wie man denkt. Wenn die Harmonie unter den Teilnehmern stimmt, so darf es auch mal länger dauern.




Sängerreise 2015

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Bestens gelaunt erschienen am Montag, den 25. Mai, 30 erwartungsvolle Personen zur diesjährigen Reise. Auch dieses Jahr nahmen wir die guten Leistungen von Twerenbold in Anspruch. Beim ersten grossen Halt servierte man uns, im Restaurant Krone in Füssen, ein währschaftes Mittagessen inkl. einem feinen Schnaps vom Fass. Im Verlaufe des Nachmittages liessen wir uns entlang der "romantischen Strasse" nach Nördlingen fahren. Unser Ziel das Hotel NH Klösterle, im Zentrum der mittelalterlichen Stadt, war zugleich Ausgangspunkt unserer Tagesausflüge.
Am Dienstagmorgen erlebten wir in Rothenburg ob der Tauber eine interessante Altstadtführung. Eng gepflasterte Gassen, Giebelhäuser, Kirchen und Stadttürme verbinden sich zu einem überaus romantischen Stadtbild. Die anschliessende Zeit benutzten alle individuell um Hunger und Durst zu stillen sowie weitere Punkte der Stadt aufzusuchen. Die Fahrt zum Hotel führte uns durch das mittlere Altmühltal. Auf dieser Strecke konnte man die ausgezeichnete Felsengruppe der "12 Apostel" bestaunen.
Der nächste Tagesausflug führte uns zunächst nach Essing. Wir überquerten die Donau zu Fuss auf der "längsten Holzbrücke Europas", welche im Jahr 1986 errichtet wurde. Nach einer kurzen Fahrt bestiegen wir in Kelheim ein Schiff welches uns durch die Weltenburger Enge zum Kloster Weltenburg fuhr. Dieses beherbergt die älteste Klosterbrauerei der Welt. Nach freier Verpflegung dislozierten wir nach Abensberg. In Kuchelbauer's Bierwelt erfuhren wir auf aussergewöhnliche Art und Weise vieles über Brautradition, Kunst (Hundertwasser) und Gastlichkeit dieser Brauerei. Auch dieser Ort war ein Besuch wert.
Am Donnerstag hiess es bereits wieder alle Koffer unserem Chauffeur abzugeben. Auf der Heimfahrt wurde zuerst Blaubeuren angefahren. Mit dem nostalgischen Blautopfbähnle fuhren wir den Ort und die nähere Umgebung ab. Für ein feines Mittagessen liessen wir uns im Gasthaus Ochsen nieder, welches sich im sehenswerten, mittelalterlichen Stadtkern befand. Die "letzte Fahrt" des Tages führte uns via Singen nach Zürich. Ein bisschen erschöpft durch die langen Tage und den vielen Eindrücken bedankten wir uns bei unserem Chauffeur Daniel Neumeister für die sichere Fahrt während der gesamten Reise.

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Sängertag in Mosnang vom 2. Mai 2015

Nach etlichen Jahren besuchten wir wieder einmal einen Sängertag und liessen uns bei dieser Gelegenheit unsere Lieder, Lied der Eisenbahner sowie Heute an Bord, durch Experten bewerten. Wir sind stolz auf unser "gut", kennen nun unser Potenzial und wissen auch woran wir in Zukunft noch zu arbeiten haben.
Mit 19 Sängern, unserem Dirigenten und dem Fähnrich gelangten wir mit dem Zug nach Bütschwil. In zwei Pferdefuhrwerken genossen wir eine gemütliche Fahrt, durch die nähere Umgebung, auf den Dorfplatz von Mosnang. Diese Zeit benutzten wir um uns zu Verpflegen und uns auf den Anlass einzustimmen.
Die tolle Feststimmung packte uns gleich bei der Ankunft. Freundliche und aufgestellte Leute waren überall anzutreffen. Unsere Liederbeiträge in der kath. Kirche kamen bei Publikum gut an.
Die anschliessende Zeit verbrachten wir im Festzelt mit den anderen Chören. Der traditionelle Umzug zur Oberstufenhalle, hinter der Musikgesellschaft Mosnang und Fahnendelegation der Vereine, bot ein eindrückliches Bild.
Ein ausgezeichnetes Nachtessen, flotter Service, Ansprachen von Behörden- und Verbandsvertretern, einen sensationellen Unterhaltungsblock des MC Henau und das Musikprogramm vom "Edelwyss vom Hörnli", liessen diesen gemütlichen Sängertag ausklingen.

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GV vom 31. Januar 2015

Die statuarischen Geschäfte wurden an diesem Nachmittag wiederum flüssig und korrekt abgehalten. Sämtliche Berichte wurden einstimmig angenommen und ein Ersatzrevisor wurde auch gefunden.
Erfreulicherweise durften gleich drei Sängerkollegen für ihre langjährige Treue zum Chor geehrt werden.
Für 50 Jahre aktiven Gesang erhielten Max Ribi und Erwin Klee zwei Präsente, sowie die besten Glückwünsche des Chores.
Auch Martin Schäpper wurde für 25 Jahre aktiven Gesang und Treue zum Chor beschenkt. Wir wünschen diesen drei Kollegen weiterhin viele schöne Stunden und Erlebnisse mit ihrem Chor.
Ausserordentlich überrascht wurde der Präsident. Die Vorstandskollegen dankten, im Namen des ganzen Chores, Wolfgang Hobi für sein enormen Einsatz und die immer wieder neuen Ideen. Die abgegebenen Spezialitäten und ein Gutschein sollen ihn weiterhin inspirieren.
Mit Freude und Herzblut geht alles ein bisschen einfacher, so der Präsident in seinem Dankeswort.
Das anschliessende Nachtessen genossen alle, plagte uns doch langsam aber sicher ein kleiner Hunger. Bei Gesang und ausgiebigen Gesprächen, im trauten Kreis, verbrachten wir den Rest des Abends in der Wärme.

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